Wofür „A Nightmare on Elmstreet“ sieben Teile braucht, reichen bei „Human Centipede“ drei. Es wird im letzten Teil der Serie nämlich so getan, als sei alles bisher dagewesene nur ein Film gewesen. Das kann man schon machen, ist aber meist ein Anzeichen dafür, dass den Produzenten irgendwie die Ideen ausgehen. Hier ist es aber trotzdem noch angenehm abgefuckt, denn statt nur ein paar Leute einander näher zu bringen (sag ich mal so), will hier ein Gefängnisdirektor einfach alle Insassen aneinandernähern. Insgesamt sind es dann 500 und vermutlich kann man das danach einfach nicht mehr steigern.

Die Filme an sich waren eigentlich ganz okay, nichts wirklich besonderes (eben bis auf die Schlüsselszenen, die waren okay), aber sie waren ganz nett. Jetzt wird es zu abgefahren, aber damit kann ich leben. Immerhin wird ja auch ein dritter „Sharknado“ gedreht werden. (via)