https://youtu.be/JCyAXhesskA

So im Nachhinein ist es schon komisch, dass das mit Musik gar nicht sooo rapey wirkte, allerdings bin ich bei Musikvideo von Michael Jackson ach nicht so richtig fit, um das einschätzen zu können. Aber die Nachsynchronisation von David Firth, dass er aus England kommt, werdet ihr am Dialekt erkannt haben, ist wirklich irre gut. Allerdings auf eine sehr creepige, also die beste, Weise.
Am besten ist da echt der Gesang am Ende, der mir jetzt vermutlich die nächsten Tage nicht mehr aus dem Kopf gehen wird. (via)