Eine animierte Erklärung des Fermi-Paradoxons

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Das Fermi-Paradoxon beschreibt ja bekanntlich das Problem, das wir im Universum allein zu sein scheinen. Das ist ein bisschen beängstigend, weil das Universum ja ziemlich groß ist und Einsamkeit echt depressiv machen kann. Jetzt stellt euch mal 7 Milliarden (oder eher mehr) depressive Affen vor, die aus Frust ihre Kacke durch die Gegend werfen und das alles für alle Beteiligten unnötig unangenehm machen! Ungefähr so.
Allerdings spricht das Fermi-Paradoxon auch von Filtern, die es Zivilisationen schwer machen sich zu entwickeln, weil sie beispielsweise erst gar nicht entstehen oder sich irgendwann im Laufe der Entwicklung selbst zerstören. Vermutlich haben wir einige dieser Filter überwunden, aber noch wahrscheinlicher ist, dass uns noch einer bevorsteht, auf den wir wie ein betrunkener Geisterfahrer zusteuern. Was für ein Spaß. Dabei wäre ich doch so gern Teil einer Kategorie-3-Zivilisation, die minder entwickelte Zivilisationen zerstört. Das ist doch mein einziger Traum.

Das Video stammt von Kurz Gesagt, die nämlich auch andere total tolle Videos dieser Art machen. (via)


3 Comments

Vex · 12. Mai 2015 at 17:42

>>Dabei wäre ich doch so gern Teil einer Kategorie-3-Zivilisation, die minder entwickelte Zivilisationen zerstört. Das ist doch mein einziger Traum.<<

[Imperial March intensifies]

Marco · 20. Mai 2015 at 20:44

@Vex: [Und wird zu „I don’t want to miss a thing“ von Aerosmith]

Der Mann Marco (@Fadenaffe) · 12. Mai 2015 at 17:00

#MindsDelight Eine animierte Erklärung des Fermi-Paradoxons http://t.co/F2YYHxraQy

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