Hackerman aus „Kung Fury“ erklärt uns, wie man eigentlich die Zeit hackt!

Published by Marco on

Ich sterbe vermutlich, weil das schon wieder so großartig ist! Wenn ihr letzte Woche den unglaublich großartigen Kurzfilm „Kung Fury“ verpasst habt, dann solltet ihr das schnellstmöglich nachholen, weil ihr vermutlich dieses Jahr keinen besseren Film mehr sehen werdet.
Und jetzt hat Hackerman, der eigentliche Star des Films, eine kleine Anleitung veröffentlicht, wie auch ihr die Zeit hacken könnt. Aber vorsicht! Ihr braucht unglaubliches Equipment dazu, das der Öffentlichkeit vermutlich noch gar nicht zur Verfügung steht. Die 256mb RAM sind da vermutlich noch nicht mal das teuerste, obwohl selbst das schon utopisch klingt.

Aber, oh nein! Irgendwas ging da doch schief! (Schade, dass der Contest schon gelaufen ist). (via)


3 Comments

Ben · 10. Juni 2015 at 12:05

„Die 256mb RAM sind da vermutlich noch nicht mal das teuerste […]“ In dem Video spricht er aber von 256 KB!

Tiffany (@Fadenaffe) · 10. Juni 2015 at 11:50

#MindsDelight Hackerman aus “Kung Fury” erklärt uns, wie man eigentlich die Zeit hackt! http://t.co/ifQCS5cc5q

Die eskapistischen Links der Woche – Ausgabe 24/2015 | nerdlicht.net · 24. Juni 2015 at 11:20

[…] Nun habe ich auch endlich Kung Fury gesehen – und es ist wahrlich der beste Film aller Zeiten. Meine heimliche Lieblingsszene ist der Mustache-Dialog. Großartig! Minds Delight zeigt uns ein zusätzliches Filmchen, in dem uns Hackerman erklärt, wie man die Zeit hackt. […]

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