Ich wusste, dass Wil Wheaton irgendwie Depressionen hat, aber ich wusste wirklich nicht, welches Ausmaß das bei ihm annehmen kann und dass er da auch so offen drüber spricht. Vermutlich tut er das nicht oft, aber das sollte er auf jeden Fall. Vielleicht sollte er auch mal ein Buch schreiben, das „How to human“ heißt und genau davon handelt, weil er vermutlich genau den Kreis von Leuten als Fans hat, die davon betroffen sind und nur noch den nötigen Anstoß brauchen, um sich helfen zu lassen. „There are people, who want to help you“ ist allerdings auch sehr leicht überhört, wenn man das manchmal einfach nicht glauben kann. (via)