Amy war wirklich eine Ausnahmesängerin und ich war damals schon sehr betrübt, wie sehr und schnell es mit ihr bergab ging und bin auch heute noch etwas traurig, dass sie so früh gestorben ist. Ich wette, dass wir da echt noch einiges an toller Musik bekommen hätten und ich würde gern sagen, dass ja jetzt andere eine Chance bekommen können. Allerdings ist das ja auch schon eine Weile her und so wirklich ist da niemand nachgerückt.

Die Doku „Amy“ läuft gerade in verschiedenen Kinos der USofA, erscheint hier aber erst am 16. Juli. Bis dahin können wir ja alle nochmal ihr Album „Back To Black“ durchhören. (via)