Und das ist wirklich per Definition ein Kurzfilm. Also nicht einfach nur ein kurzer Film, sondern wirklich nur ein kleiner Einblick in eine Welt, die übermorgen, im Jahre 2069, schon sein könnte.

In 2069, New Earth is declared open for civilian migration, a decade after its discovery. As tales of wonder and opportunity reach the Old World, taking ‘the leap’ becomes the dream of millions. Unable to afford the journey, many of the less fortunate risk their lives being smuggled aboard cargo ships. The inter-planetary Migration Administration, or IPMA, deals with human trafficking on a biblical scale.
Fifteen years later, Jacob Reiss, a disillusioned IPMA veteran, has a fateful encounter with a young cartel prostitute. A meeting that forces him to confront a dark chapter from his past in order to save them both from a bleak future in one final, violent shot at redemption.

Gut, ich habe jetzt damit gerechnet, dass die Raumschiffe einfach in eine Sonne fliegen, damit ein paar Menschen sterben, weil die Erde hoffnungslos überbevölkert ist, aber vielleicht ist das ein Kurzfilm, den ich selbst mal drehen sollte. Am Ende befindet sich die Story von „The Leap“ aber irgendwo zwischen „Blade Runner“ und „Pandorum“, falls ihr den gesehen haben solltet, was ihr getan haben solltet. Auf jeden Fall ist der hier auch optisch echt irre gut und vermutlich möchte ich jetzt gerne sehr viel mehr über diese Welt erfahren. (via)