Jetzt ist er ja schon eine Weile nicht mehr und ich muss wirklich sagen, dass mich das, so im Nachhinein, wirklich ein bisschen beschäftigt hat. Immerhin hat er mir mit seinen Filmen in viel zu jungen Jahren so eine Furcht eingeflößt, dass ich nächtelang nicht schlafen konnte. Das schaffte später erst der Leistungskurs Mathe.
Dass das alles einen gewissen Humor hat, wie Wes Craven hier selbst sagt, erkannte ich dann auch erst später, was mir aber vor allem dabei half, das alles irgendwie zu verarbeiten, was mich in jungen Jahren verstörte. Er wird schon vermisst werden, der Wes. Das zeigt uns Nelson Carvajal von RogerEbert hier ja ziemlich gut. (via)