Der Fotograf Anton Kusters durfte drei Jahre lang, von 2009-11, eine Yakuza-Familie begleiten und tatsächlich sogar seine Eindrücke ablichten, was an sich nicht nur außergewöhnlich, sondern vermutlich auch ziemlich gefährlich ist. In diesem kurzen Video hier zeigt er einige dieser wirklich ungeheuer beeindruckenden Bilder, die alle natürlich auch in einer Ausstellung und auch in einem Buch zu finden sind. Da bleibt mir echt ein bisschen die Luft weg, so beeindruckend finde ich das. Auf seiner Seite gibt es noch mehr Bilder zu dem Projekt, aber auf Amazon ist sein Buch mit dem Titel „ODO YAKUZA TOKYO“ leider nicht mehr verfügbar. (via)

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