Wenn man an Pop-Up-Bücher denkt, denkt man vermutlich eher an die Dinger, die eher für Kinder sind, mit denen aber auch Erwachsene viel Spaß haben können (nicht Brüste, Bücher!) oder vielleicht noch an das von DC, das ich übrigens auch besitze (Ätsch). Allerdings ist das völliger Unsinn, weil man Pop-Up-Bücher auch als Mittel benutzen kann, um Geschichten zu erzählen. Dies macht nämlich Stephen Dunn, indem er Sex-Geschichten von Leuten mittels dieser Bücher visualisiert. Okay, es sind jetzt weniger Sex-Geschichten, als eher Geschichten, die irgendwas mit Sex zu tun haben, aber nicht von Sex handeln. Allerdings sind ‚Sex‘ und ‚Porno‘ halt auch echt gute Schlagworte für die Googlesuche.

Jedenfalls seht ihr oben schon mal eine Story namens „m4f“, in der ein Typ wahnsinnig kacken muss. In der zweiten, „f4m“, geht es um eine Frau mit Brustkrebs und die dritte handelt von… Grindr. Na ja. (via Herr Seitvertreib, der, und das weiß kaum jemand, übrigens Deutschlands erfolgreichster Groschenromanautor ist. Allerdings unter einem Synonym, das ich euch nicht verraten werde. Aber ich besitze natürlich ein paar signierte Ausgaben.)