Netflix macht jetzt nämlich auch Filme, die gleichzeitig eben beim Streamingservice erscheinen, aber auch in Kinos (genauer am 26. Februar) ausgestrahlt werden. Und an sich fand ich „Crouching Tiger, Hidden Dragon“ auch ziemlich okay, wobei ich Martial Arts mit zu viel CGI immer ein bisschen abturnend finde. Das Ding an Martial Arts ist doch eben nämlich, dass die Leute das wirklich machen und können, wodurch es erst beeindruckend wird. Das ist das Geheimnis von Jackie Chan, das war der Trick bei „Ong Bak“ und von Bruce Lee will ich an der Stelle gar nicht mehr sprechen.
Dazu noch dieses Autotune? Ich bin ein bissche unterwältigt, aber ich finde gut, dass Martial Arts, wenn auch so, immerhin eine große Bühne bekommt. Und „Kung Fu Hustle“ war ja auch mega geil. (via)