Meh: Da ist zu viel CGI und Autotune im Trailer zu „Crouching Tiger, Hidden Dragon: Sword of Destiny“ von Netflix

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Netflix macht jetzt nämlich auch Filme, die gleichzeitig eben beim Streamingservice erscheinen, aber auch in Kinos (genauer am 26. Februar) ausgestrahlt werden. Und an sich fand ich „Crouching Tiger, Hidden Dragon“ auch ziemlich okay, wobei ich Martial Arts mit zu viel CGI immer ein bisschen abturnend finde. Das Ding an Martial Arts ist doch eben nämlich, dass die Leute das wirklich machen und können, wodurch es erst beeindruckend wird. Das ist das Geheimnis von Jackie Chan, das war der Trick bei „Ong Bak“ und von Bruce Lee will ich an der Stelle gar nicht mehr sprechen.
Dazu noch dieses Autotune? Ich bin ein bissche unterwältigt, aber ich finde gut, dass Martial Arts, wenn auch so, immerhin eine große Bühne bekommt. Und „Kung Fu Hustle“ war ja auch mega geil. (via)


2 Comments

Casaloki · 9. Dezember 2015 at 10:30

Ja, alles richtig. Aber mit Donnie Yen! Der Donnie Yen! Das alleine ist den ganzen Aufwand wert. Nix gegen Jackie Chan, aber da musste im Vergleich zu Donnie Yen noch viel Dosenwurst mit drauf packen, damit ich den mehr mag oder dem genialen Donnie vorziehe. Und ja, Ong Bak oder The Raid holen alle immer raus, wenn es um unverfälschte Martial Arts geht. Aber das ist als wenn du Spiderman mit dem Punisher vergleichst, der eine hat Superkräfte der andere nicht. Und hier geht’s um chinesische Fantasy, da darf ruhig auch mal jemand fliegen, oder? 😉

Marco · 15. Dezember 2015 at 0:58

@Casaloki: Jaaa okay, Donnie Yen mag ich ja auch sehr gerne, aber auf Jackie lass ich halt wirklich nichts kommen. 😀
Aaaber so viel CGI finde ich halt wirklich kacke. Da finde ich Wire Fu wesentlich sympathischer. Natürlich sieht das nicht ganz so geil aus, aber irgendwie… echter? Ich glaube echter ist das richtige Wort. 😀

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