Der Ford Model T fährt sich offenbar schwieriger, als man denkt

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Die für Bloomberg tätige Autojournalistin Hannah Elliot bekam die Gelegenheit ein Ford Model T von 1914 Probe zu fahren, was offenbar gar nicht so einfach ist. Es gibt nämlich gar kein Gaspedal, sondern einen Gashebel am Lenkrad, was die Geschwindigkeitsregulierung scheinbar ziemlich kompliziert gestaltet. Dafür ist das Fahrzeug aber auch ziemlich robust und kann sogar durch den Schnee fahren, was heutzutage in den USofA ja eine durchaus nützliche Fähigkeit ist.

„Starting in 1908, Henry Ford sold his novel Model T cars as the first to be really accessible to the masses. What’s more, he marketed them as easy to handle for casual drivers and (gasp!) women since they started with a button rather than a crank. Thing is, those old Model Ts were still pretty complicated to drive.“

Aber egal, wie schwierig sich das Ding fährt, hat es doch dafür gesorgt, dass Autos überhaupt erst im großen Maßstab produziert werden konnten bzw. war das erste Auto, das im großen Maßstab produziert wurde. (via)


3 Comments

Vex · 25. Januar 2016 at 15:46

Das war ja mal interessant!

Marco · 31. Januar 2016 at 23:01

@Vex: Oder? 😀

Die eskapistischen Links der Woche – Ausgabe 4/2016 – nerdlicht.net · 29. Januar 2016 at 10:29

[…] Es ist anscheinend nicht sooo leicht, das erste Fließband-Auto der Welt zu fahren. (via Minds Delight) […]

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