Okay, sie muss schon ein bisschen verrückt sein, aber so sind Leute halt, die sich mehr oder ehrenamtlich und vor allem aufopfernd engagieren. Lynea Lattanzio jedenfalls führt The Cat House on the Kings und hat in ihrem Leben schon die ein oder andere Katze versorgt, die sonst nirgends gewollt sind. Ziel ist es natürlich sie in liebende Hände weiter zu vermitteln, aber bei der puren Masse an Katzen ist das vermutlich eine Sisyphosarbeit.
Ich würde ja, wenn ich könnte und ein bisschen verantwortungsloser wäre, sofort eine wegadoptieren, aber dazu bin ich vermutlich ein bisschen zu vernünftig. So ohne Balkon und in einer nur für mich okay großen Wohnung ist das einfach alles Unsinn. Am liebsten hätte ich aber sowieso die dicke Katze bei 2:00, aber um sie zu ernähren verdiene ich vermutlich auch einfach nicht genug. (via)