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Er nach vielen Jahren mal wieder seine Pokemon-Catridges in den Gameboy steckte, hat vielleicht Glück gehabt, oder erkannt, dass das Speichern von Daten eben doch keine triviale Sache ist. Am Beispiel der Gameboyspiele funktioniert das nämlich mit kleinen Batterien, bei einer konventionellen Festplatte wird das Speichermediem magnetisiert und manchmal werden auch Transistoren eingesetzt, die Ladungen speichern. Aber das ist halt alles nicht ewig und wenn halt nur ein kleiner Teil korrumpiert wird, kann es problematisch für die Daten werden.

Einsatz: Quartz!

Developed by researchers at Southampton University in the UK, the technique uses femtosecond laser pulses to write data in the 3D structure of quartz at the nanoscale. The pulses create three layers of nanostructured dots, each just five microns above the other. The changes in the structure can be read by interrogating the sample with another pulse of light and recording its polarisation —the orientation of the waves—after it’s passed through. (via)

Oh, wie cool ist das denn bitte? Das ist ja… pure Science Fiction! Aber in echt! Also Science Fact! Weiterhin von gizmodo zitierend:

The team has now written a series of major works to small glass discs— including the Universal Declaration of Human Rights, Newton’s Opticks, the Magna Carta and the Kings James Bible. The density of the data aboard these discs suggests that they could squeeze a total of 360 terabytes onto a single piece of quartz. They also point out that the data is extremely stable: It could endure for as long as 13.8 billion years at temperatures up to 350 degrees Fahrenheit.

Das ist schon alles ganz schön cool und ich wäre dafür, dass wir es Laserdisc nennen, aber das kriegen wir vermutlich nicht durch. Auf jeden Fall ärgert es mich, dass ich mir den Film “Dune” jetzt nochmal in einer dritten Version kaufen muss. (via)