Chori, der rote Panda, bekommt zum Geburstag einen Überraschungskuchen

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Vermutlich hat Chori selbst nicht damit gerechnet einen Kuchen zum 16. Geburtstag zu bekommen. Schließlich sind das wohl in Menschenjahren 64 und in dem Alter meint man halt auch schon alles erlebt zu haben.
Übrigens finde ich rote Pandas, im Gegensatz zu den monochromatischen, durchaus cool. Sie sind niedlich, putzig, wie kleine Kätzchen, etwas ungeschickt und eigentlich recht angenehm. Die klassischen Pandas würde ich allerdings nur vor dem Aussterben bewahren, weil ich noch keinen gegessen habe. Ihr Fleisch ist bestimmt sehr saftig. (via)


2 Comments

seitvertreib · 9. Februar 2016 at 17:06

Ja, das ist ein weitverbreiteter Irrtum mit dem saftigen Pandafleisch!

Viele Leute braten Panda viel zu scharf und lange an und haben dann eine trockene und zähe Überraschung auf ihrem Teller.

Panda gehört IMMER in den Schnellkochtopf (am besten zusammen mit einer großen Portion Bambussprossen)!11!!1

In diesem Zusammenhang verweise ich immer wieder gern auf den Kochbuchklassiker „Panda und 7 andere Großbärarten auf 112 Weisen und Köstlichkeiten“.

Panda darf man übrigens auch während der Fastenzeit essen 😉

Marco · 18. Februar 2016 at 10:56

@seitvertreib: Hier noch ein alter Tipp: Wenn Fleisch sehr zäh ist, kann man es auch wunderbar marinieren. Dadurch werden die Fasern weich und man kann billiges bzw. schlechtes Fleisch wunderbar als besseres verkaufen.
Für Pandabären empfehle ich eine Marinade aus Rotwein, Schalotten, bisschen Honig und vielleicht etwas Himbeermus. 😀

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