Gut, der Vergleich hat nicht unbedingt Hand und Fuß und hinkt auch dadurch ein bisschen, als dass Hände ja wirklich Dinge tun können, wodurch Geschichten erzählt werden, wohingegen Füße halt einfach nur Füße sind, auf die Tarantino ganz offensichtlich ein bisschen steht.
Aber wie Tarantino hat eben auch Nolan sein Handwerk total im Griff und ich wage es ihm durchaus zu unterstellen, dass keine seiner Szenen dem Zufall geschuldet ist. Allerdings hat er auch ein Händchen dafür bewiesen, immer ziemlich gute Projekte verfilmen zu dürfen, wobei ich jetzt auch nicht weiß, inwieweit er da üblicherweise seine Finger beim Drehbuchschreiben im Spiel hat.

So langsam fallen mir aber auch echt keine Wortspiele mehr ein. Das Video da oben ist aber ziemlich gut. Schade, dass ich “Memento” nicht vergessen kann. Das Video stammt von Jorge Luengo Ruiz, die Musik aber von einem gewissen Mozart, von dem ich bisher aber auch noch nichts hörte. (via)