„Game of Thrones“: Warum die Drachen die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft behindern

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https://youtu.be/PDdKmx0PW7s

Der Nerdwriter hat uns mal wieder ein schönes Video-Essay gemacht, in dem er mit Bezug auf die letztwöchige Folge von „Game of Thrones“ ergründet, warum die menschliche Gesellschaft in Westeros keine wirklich spürbare Entwicklung zu erfahren scheint. Das ist ein bisschen interessant und wirkt auch plausibel, dass er dafür die Drachen verantwortlich macht. Aber ein Grund könnte sicher auch sein, dass die Menschen immer wieder jeden Winter von den White Walkern dahingerafft werden. (via gEAYme of thrones)


2 Comments

Vex · 6. Juni 2016 at 15:53

Ich denke, es ist genau das Gegenteil von dem, was du schreibst. Die Sommer scheinen lang zu sein während Winter soetwas wie ein eher kurzfristiges Event ist, das man i-wie durchstehen muss. Wenn’s nun also jeden Tag warm ist, genug Regen fällt und man auch sonst ganz gut leben kann, dann wird es auch keinen Progress geben. Wenn man jedoch ständig mit der Realität von Winter, wilden, gefährlichen Tieren und sonstigen Unwegbarkeiten konfrontiert wird, dann wird man sich schon Gedanken machen, wie man die eigene Lebenslage effektiv verbessern könnte.

Marco · 17. Juni 2016 at 22:45

@Vex: Hmmm… ich hab da drüber nachgedacht und ich glaube, es ist relativ egal. Ich denke da an das Mittelalter, das eigentlich auch nur eher so vor sich hin existiert hat (es gab Fortschritt, aber der wurde ja nicht so umfassend verbreitet). So richtig los mit der Entwicklung ging es dann eigentlich, nachdem viele Leute von der Pest dahingerafft wurde. Das würde ich dann mit den Wintern in Game of Thrones vergleichen, nur dass es halt nicht die Pest ist, sondern Zombies sind 😀

Aber klar, es hat viele Faktoren. Mehr, als ich bereit wäre in ein Kommentar zu schreiben 😀

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