Ihr kennt das: Aufstehen – schwierig. Augen öffnen, laufen, irgendwo hingehen und sich dabei nicht verletzen oder einfach wieder hinlegen – auch sehr schwierig. Und dann der ganze Kram, den man machen muss, um anderen Menschen halbwegs glaubhaft vorzulügen, dass man ein funktionierender Teil dieser Gesellschaft sein möchte und nicht doch immer wieder überlegt, dass man doch jetzt lange genug gearbeitet hat, um mal wieder eine Weile vom Arbeitslosengeld leben zu können – sehr, sehr schwierig.

Roboter könnten uns das Leben da wesentlich angenehmer machen, alles automatisieren und den ganzen Kram mit uns machen, den man eben so machen muss, bevor der Tag wirklich los geht. Aber ob ich jetzt einem Roboter eine Rasierklinge in die Roboterhand geben möchte? Vielleicht eher nicht. (via)