Wir alle leben ja auch irgendwie im Internet, weil wir einerseits ein bisschen abhängig sind, es sich andererseits aber auch ziemlich gut in unser Leben integriert. Die Leute, die in der kurzen Dokumentation „Lost in Manboo“ von 99.media gezeigt werden, leben aber tatsächlich aus verschiedenen Gründen in einem Internetcafé. Manche tun das freiwillig, andere natürlich nicht, aber am Ende verzichten alle auf ein großes Stück Privatsphäre, während sie meistens aber doch ziemlich einsam sind. Es ist sehr surreal, aber scheinbar gar nicht so außergewöhnlich. (via Maik, dessen Internercafé eher der Kaffee beim morgendlichen Blogs Durchforsten ist)