Der Regisseur Chris Lavelle wurde von seiner Freundin Rebecca Lilith Bathory gebeten, ihre Fotos zu einem Video zusammen zu schneiden. Mittels Image Mapping konnte er die Bilder aber ein bisschen anmieren, wodurch sie zu atmen scheinen, also kleine Animationen zeigen, was die Bilder tatsächlich noch ein bisschen gruseliger erscheinen lässt. Es ist tatsächlich eine sehr schöne, wenn auch bedrückende Arbeit, die ein post-apokalyptisches Fukushima zeigt. (via)