Stell dir vor, du musst mehrere Stunden auf einem Konzert von Coldplay verbringen und hast dich langsam in diese Musik eingegroovt, die ich ja so gar nicht ansprechend finde, und dann kommt auf einmal Michael J. Fox und alle spielen „Johnny B. Goode“, wie man es beispielsweise aus „Back to the Future“ kennen könnte. Und dann ist das einfach vorbei und Coldplay machen mit ihren voll langweiligen Tönen weiter, während du gerade ganz schön tolle, zeitlose und für immer anhörbare Musik gehört hast und vermutlich erkennst, dass Coldplay einfach nie diesen Einfluss auf die Musikgeschichte haben wird, wie es Chuck Berry hatte. Das stelle ich mir ziemlich traurig vor. (via)