„Creating the Ultimate Antagonist“ am Beispiel des Jokers in „The Dark Knight“

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Vermutlich sind wir uns alle relativ einig, dass „The Dark Knight“, der zweite Teil der Batman-Saga von Christopher Nolan, ein ganz schön guter Film ist. Der erst ist auch okay, der dritte sicherlich auch, aber der zweite sticht da schon ziemlich hervor, was natürlich an der grandiosen Leistung von Heath Ledger liegt.
Natürlich liegt es aber auch daran, und das erklärt uns der Joker im Film ja auch hin und wieder, dass er und Batman ziemlich ideale Gegenspieler sind, die so zusammen einfach sehr gut funktionieren.
Michael Tucker von Lessons From The Screenplay geht der Sache nun noch ein bisschen mehr auf den Grund und erklärt uns am Beispiel der beiden, wie ein guter Antagonist zu einem Protagonisten aussehen sollte. (via)


3 Comments

Vex · 24. August 2016 at 16:58

>>Der erst ist auch okay, der dritte sicherlich auch, aber der zweite sticht da schon ziemlich hervor, was natürlich an der grandiosen Leistung von Heath Ledger liegt.

Diese Meinung ist tatsächlich verbreitet. Aber für mich war der erste Teil der beste gefolgt vom dritten. Der zweute Teil erschien mir zu arg in die Länge gezogen.

Marco · 11. September 2016 at 22:37

@Vex: Oh, was mochtest du am ersten so? Der kam mir noch ein bisschen unbeholfen vor, muss ich sagen..

Ihr Jonathan Frakes. (@Fadenaffe) · 24. August 2016 at 13:54

“Creating the Ultimate Antagonist” am Beispiel des Jokers in “The Dark Knight” https://t.co/AlUJTVUkyc

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