Vermutlich sind wir uns alle relativ einig, dass „The Dark Knight“, der zweite Teil der Batman-Saga von Christopher Nolan, ein ganz schön guter Film ist. Der erst ist auch okay, der dritte sicherlich auch, aber der zweite sticht da schon ziemlich hervor, was natürlich an der grandiosen Leistung von Heath Ledger liegt.
Natürlich liegt es aber auch daran, und das erklärt uns der Joker im Film ja auch hin und wieder, dass er und Batman ziemlich ideale Gegenspieler sind, die so zusammen einfach sehr gut funktionieren.
Michael Tucker von Lessons From The Screenplay geht der Sache nun noch ein bisschen mehr auf den Grund und erklärt uns am Beispiel der beiden, wie ein guter Antagonist zu einem Protagonisten aussehen sollte. (via)