Ich rede bei dem anderen tollen Kurzfilm von “Fortress”, den ich hier vor ein paar Jahren mal hatte (ich finde ihn gerade nicht, alos poste ich ihn einfach nochmal). Der war nämlich richtig toll, weil er von einem Krieg handelte, der automatisch geführt wird, weil einfach schon alle Menschen tot sind, die ihn irgendwie stoppen könnten. Nun bringt Dima Fedotov mit “Last Day of War” endlich das Ende des Krieges, was natürlich genauso schön aussieht, wie damals der erste Teil.

It has been twenty years since the last Great War broke out. All people are dead, but automatons continue obediently follow orders. On the computerized base, machines fuel and charge the weapons of last surviving bomber, as it prepares to drop bombs on a long dead enemy city. This conflict grinds on, until the echo of mankind subsides completely.

Und hier nochmal der erste Teil, wie versprochen.

Vermutlich hätte ich das in umgekehrter Reihenfolge posten sollen. Aber ich halte euch für clever genug, die Videos in richtiger Reihenfolge anzuklicken. (via)