„Dust“ ist ein großartiger Kurzfilm voll schneller Evolution und tollen Bildern

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In der Welt von „Dust“ ist eben jenes Titel gebende Dust eine Krankheit, an der viele, viele Menschen sterben. Aus Angst vor dieser Krankheit und auch aus Angst vor der Natur, die sich viel zu schnell entwickelt und immer wieder neue Geschöpfe hervorbringt, haben sich die Menschen in befestigte Städte zurück gezogen, während einige, die Tracker, zurück blieben, um diese neuen Wesen zu katalogisieren und zu untersuchen.

A Sci-Fi, fantasy inspired by anime and classic horror, Dust is set in a harsh and unpredictable natural environment where people have isolated themselves in an ancient city behind a massive wall. A socially marginalized tracker teams up with a black-market merchant to save the society that has rejected his way of life.

Der Film hat, ohne Scheiß, einfach alles: unglaublich gute Effekte, eine spannende, total belebte, faszinierende Welt, tolle Figuren, eine irre Ausstattung und sogar ein auffällig gutes Sounddesign. Ohne Quatsch, der Film ist einfach großartig und wirft natürlich viel mehr Fragen auf, als er beantwortet, macht dabei aber total Bock auf noch mehr Filme aus dieser Welt. Warum sich jetzt nur die Menschen nicht so schnell entwickeln, wie all die anderen Tiere, ist dabei jetzt aber eine Frage, deren Antwort mich nicht so sehr interessiert. (via)


4 Comments

Vex · 27. September 2016 at 19:32

So würde ich mir ein modernes „Nausicäa“ vorstellen.

Marco · 5. Oktober 2016 at 0:35

@Vex: Der Planet aus Star Trek, wo die Nausicaaner herkommen?

Vex · 6. Oktober 2016 at 17:31

@Marco: Nein, Nausicäa aus dem Tal der Winde. Ghibli und so. Weiße Bescheid.

Ihr Jonathan Frakes. (@Fadenaffe) · 27. September 2016 at 13:31

“Dust” ist ein großartiger Kurzfilm voll schneller Evolution und tollen Bildern https://t.co/WOcj5IR5Nb

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