Es ist halt blöd, wenn Brettspiele („Battleship“ ey) oder Toys („Transformers“ ey) verfilmt werden, weil das oft ziemlicher Käse ist. Bei diesem Ouija-Brett könnte das aber anders sein, weil da die Idee des Spiels an sich ja schon ziemlich gruselig ist, das hier scheinbar aber in dem gleichnamigen Film auch ziemlich clever umgesetzt wurde, wobei das hier jetzt das Prequel zum Film „Ouija“ ist, den ich nicht sah, eben weil das alles irgendwie doof daher kommt. Der soll aber auch echt nicht gut gewesen sein. Hier im zweiten Teil benutzen das Brett nun nämlich Scharlatane, um ihre leichtgläubigen Kunden scheinbar mit den Geistern Verstorbener Kontakt aufnehmen zu lassen, was aber natürlich alles Betrug ist. Ooooooder?

Nämlich nicht, denn scheinbar öffnet man damit ein Portal zur Hölle, aus dem dann Dämonen kommen können und ein solcher Dämon besetzt dann ein kleines Mädchen. Und kleine Mädchen in Horrorfilmen? Sehr gruselig. Und gerade auch dieses kleine Horrorfilmmädchen hat in dem Trailer einige echt harte Szenen. Ich mag das tatsächlich ziemlich gerne. Der Film startet bei uns am 20. Oktober und wäre doch etwas Feines für Halloween, oder? (via)