Die Dokumentation „Mifune: The Last Samurai“ will einen der bekanntesten Martial-Arts-Darsteller ergründen

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Vermutlich mögt ihr Martial-Arts-Filme auch ziemlich gerne und wenn nicht, dann solltet ihr dem wenigstens mal eine Chance gegeben haben. Wenn ihr jedoch Martial-Arts-Filme mögt, werdet ihr bestimmt schon über Toshiro Mifune gestolpert sein, der von den späten 40ern bis in die 90er an insgesamt 134 Filmen mitgearbeitet hat und natürlich zu Anfang auch bei Toho arbeitete. Bekannt wurde er aber vermutlich vor allem durch „Die sieben Samurai“ und „Die verborgene Festung“, wobei auch „Yojimbo“ heute noch ein Begriff sein kann. Vor allem aber ist wichtig, dass seine Filme eben auch das westliche Kino massiv beeinflussten, da er beispielsweise „Die glorreichen Sieben“, „Für eine handvoll Dollar“ und eben auch Star Wars inspirierte. Science Fiction, Western, Samuraifilme – so weit ist das voneinander alles auch nicht entfernt.

Nun gibt es jedenfalls eine Dokumentation über ihn, in der Steven Spielberg wohl häufiger zu Wort kommt, die aber von Keanu Reeves erzählt wird. Momentan wird der Film allerdings eher auf Festivals gezeigt und ein Release ist für nirgends bekannt. Aber ich wette, dass das nicht für immer so sein wird. (via)


1 Comment

Ihr Jonathan Frakes. (@Fadenaffe) · 21. Oktober 2016 at 13:34

Die Dokumentation “Mifune: The Last Samurai” will einen der bekanntesten Martial-Arts-Darsteller ergründen https://t.co/5dx6khq0Zi

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