Achtung, hier wird es wieder sehr theoretisch: Der youtubische Essayist Will Schoder hat sich nämlich eine Theorie von Dan Harmon („Community“, „Rick and Morty“) vorgenommen und versucht sie in seinem Video zu erklären. die Theorie besagt, dass so ziemlich jede Geschichte einem bestimmten Muster folgt und auch folgen muss, um von dem Zuschauer als konsistent und komplett betrachtet werden zu können. Es ist ziemlich interessant und passt auf viele Geschichten, die ich bisher so konsumiert habe, aber ich überlege auch angestrengt, ob mir eine Geschichte einfällt, in der das nicht der Fall ist. Vielleicht „Der automatische Detektiv“ von A. Lee Martinez, weil der Protagonist da ein Roboter ist und sich eigentlich nicht wirklich entwickelt und einfach nur macht. Aber unter näherer Betrachtung… ach, keine Ahnung. Habt ihr eine Idee? (via)