Erik Singer ist nämlich Dialekt Coach in New York und bringt Darstellern bei, die richtige Mundart ihrer Rollen zu benutzen, weil das ein sicherlich gerne übersehener, aber doch wichtiger Aspekt einer Produktion ist. Wer schon mal einen schlechten deutschen Akzent im O-Ton eines Films oder einer Serie hörte, weiß, was ich meine.
Hier bewertet er eben 32 solcher Akzente und Dialekte und es ist eigentlich wenig überraschend, dass sich sehr gute Schauspieler auch sehr viel Mühe geben, während andere wohl einfach nicht so die Zeit hatten oder bekamen. Deutsch wird übrigens kurz bei 13:20 bespochen. (via)