„Akira“, Superduperfilm und vermutlich auch ein Superdupermanga, da sind wir uns vermutlich alle einig. Jetzt ist das aber nämlich auch so ein Film, übe dne man ewig reden kann, weil sich hier einfach jeder total viel Mühe gegeben hat. Die Story ist toll, die Animation ist toll, die Charaktere sind ein bisschen arschig, aber das ist auch irgendwie toll und passt ja ins Konzept. Ich las irgendwann sogar mal, dass „Akira“ dieses typische japanische Energieballdings erfunden oder zumindest nachhaltig geprägt haben soll.
Nun kann ich auch „jemand erzählt fast 7 Minuten über das Licht in „Akira““ von irgendeiner Liste streichen, weil der Nerdwriter nämlich genau das hier tut. Und tatsächlich ist es interessant und in sich absolut schlüssig, was uns wieder eine neue Betrachtungsweise des Films liefert. Es ist absurd. Gleich nochmal schauen. (via Maik, der den endlich mal schauen sollte, um bei den anderen Nerds mitreden zu können)