Und ich dachte anfangs noch „Ja ja, Killer Piñata, okay, witzig, haha“, aber dann! DANN! Dann hat der Film nämlich sowas von klar gemacht, dass er sich überhaupt nicht ernst nimmt (kurz nachdem das Kind stirbt, was eigentlich ein Indiz hätte sein können), dass ich mich direkt ein bisschen verknallt habe. Tatsächlich sind die Darsteller ziemlich gut und die Dialoge so überzogen, dass der tolle Soundtrack echt nur ein i-Tüpfelchen war.

A possessed piñata, seeking to avenge the savagery that humanity has inflicted on his kind, picks off a group of friends, one by one, in an unending night of terror.

Wenn ihr euch also fragt, was dieses Jahr von mir für mich unter dem Tannenbaum liegt – dann das hier nicht, denn der Film erscheint erst am 18. Januar direkt auf DVD und ähnlichen Medien, wovon eines sogar VHS ist. Wenn man das vorbestellt, bekommt man auch noch ein signiertes Poster dazu. Und na ja, wenn Weihnachten im Januar wäre, würde jedenfalls dieser Film für mich von mir unter dem Tannenbaum liegen [Vorbestellgeräusch]. (via)