Ich war mal im Medizinhistorischen Museum in Berlin (das ist da bei der Charité) und sah da ein Plastinat von einem Haarknäuel in Magenform. Offenbar hatte ein Mädchen immer, vermutlich ob einer psychischen Störung, ihre Haare gegessen und ist daran gestorben. Da hing nun nur dieses Knäuel, so ganz ohne Magen drumherum, und das ist so viele Jahre her, dass ich mich wundere, warum ich mich immer wieder dran erinnern muss.
Das Mädchen in neuen „Rings“ ist da natürlich schlauer und kotzt diese Haare einfach aus. Allerdings sind es ja scheinbar auch nicht ihre eigenen. Wem sie gehören, erfahren wir in Deutschland dann ab dem 2. Februar, aber ich tippe auf Samara. (via)