Natürlich findet das auf Basis einen Raspberry Pi statt (genauer ein Zero W, also die kleine Version mit WLAN) und während das erst Modell noch wie ein kleiner Sprengsatz aussah, ist das zweite Modell nun echt vorzeigbar und tatsächlich cool. Es ist sogar so cool, dass der Entwickler, Warner Skoch, die 3D-gedruckten Teile nicht nur zum Verkauf anbieten will, sondern sogar die Pläne veröffentlichen möchte, damit man sich das selbst drucken kann. Und weil ich ja jetzt wieder in der Dating-Szene aktiv bin, muss ich bei Tinder wohl reinschreiben, dass ich ein Mädchen mit 3D-Drucker suche. Logisch.
Wenn sich an der Pläne- oder Kauffront was tut, sage ich nochmal Bescheid. Das wäre so schon alles ganz schön cool. Wie lange allerdings der Akku halten wird, kann ich euch auch nicht sagen. (via)