Ich mag ja Avocados voll, wobei ich aber auch denke, dass das ein trainierter Geschmack ist, wie beispielsweise Kaffee oder Bier. Früher mochte ich das gar nicht, aber heute ist es durchaus lecker, mit so ein bisschen Salz, Pfeffer, Limettensaft…. okay, nennen wir es Guacamole. Ich mag Guacamole. Und ich mag Faultiere und offenbar haben wir es urzeitlichen Faultieren zu verdanken, dass wir heute Avocados haben. Das gehört zu den Dingen, die ihr in diesem TED-Video von Kenny Coogan mit Animationen von Anton Bogat lernen könnt. Dabei natürlich auch die eingangs erwähnte Frage, warum sie sich eigentlich so langsam bewegen (Spoiler: Weil es geht).

„Sloths spend most of their time eating, resting, or sleeping; in fact, they descend from their treetops canopies just once a week, for a bathroom break. How are these creatures so low energy? Kenny Coogan describes the physical and behavioral adaptations that allow sloths to be so slow.“

(via Maik, der natürlich weiß, wie man ein Kamel mit 3 Höckern nennt.)