Es ist, wie es auf Festivals eben immer so ist: Man feiert und tanzt, verliebt sich unsterblich und muss am Ende ganz schnell abhauen, um das alles nicht unter Müllbergen verschwindend sehen zu müssen, damit man nur die schönen Erinnerungen hat, nicht aber auch die Ernüchterung der Realität. Im Hellen ist alles schmuddelig und die große Liebe, mit der man im Zelt kuschelte, war am Ende auch nur ein halb gefülltes (mit was auch immer) Bierfass mit abgeschrammtem Aufdruck.

Set amidst the euphoric madness of a summer music festival, Robot & Scarecrow is a uniquely modern fairytale about love. When a robot pop princess flees her keeper she runs straight into the arms of a lonely scarecrow desperate for adventure. They spend an incredible night together, caught in a heady vortex of music and magic.

Der Film hier ist ein bisschen romantischer und erzählt von der wirklichen, kurzweiligen, aber unvergesslichen Liebe zweier, die auf einem Festival zueinander finden, aber eigentlich aus ganz unterschiedlichen Welten kommen. Die Umstände sind ja nie ideal, aber die gemeinsame Zeit war schön. (via)