Über „Blade Runner“ und das Ende der Menschlichkeit

Published by Marco on

Über „Balde Runner“, übrigens und offensichtlich einer der besten Filme der Welt (und mittlerweile bin ich auch der Ansicht, dass das einer der wenigen wirklich guten Filme von Ridley Scott ist), kann man sehr viel reden. Der Aspekt, dass er mitunter auch von dem Ende der Menschlichkeit handelt, ist mir aber tatsächlich auch recht neu. Jack’s Movie Reviews konstruiert hier diese ziemlich gut nachvollziehbare These, die er damit belegt, dass die Replikanten wesentlich mehr Emotionen zeigen, als die Menschen, und dass die erste menschliche Tat in einem Desaster für den Täter endet, während die Menschen im Allgemeinen eher die Erde, quasi die Heimat der Menschlichkeit, verlassen wollen. Das ist so deep wie das Dunkel, in dem die C-Beams glitzern. (via)


3 Comments

Casaloki · 8. Juni 2017 at 13:30

„Das ist so deep wie das Dunkel, in dem die C-Beams glitzern.2 Die am Thanhäuser Tor? 🙂

Casaloki · 8. Juni 2017 at 13:31

@Casaloki: So sollte es richtig lauten: “Das ist so deep wie das Dunkel, in dem die C-Beams glitzern.“ Etwa die am Tannhäuser Tor?

Ihr Jonathan Frakes. (@Fadenaffe) · 8. Juni 2017 at 9:35

Über “Blade Runner” und das Ende der Menschlichkeit https://t.co/UgM0Xs30k5

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