Natürlich hat Judith Holofernes (warum nannte sie sich eigentlich nie Yolofernes?) auch mich als Heldin durch meine Jugend begleitet. Während die Band gerade eher ruht, ist sie natürlich auch als Soloheldin unterwegs und haut hier und da einen tollen Song nach dem anderen raus. Der hier hat es mir aber ganz offensichtlich besonders angetan. Wir bekommen im Video unglaublich viele schöne Anlehnungen an Videospiele, die wir alle liebten und lieben, es ist ganz zauberhafte Pixelart und inhaltlich trifft es auch einen ziemlich bekannten Nerv, wenn man sich irgendwie in jemanden verguckt hat, der so grundsätzlich anders ist. Aber darüber will ich lieber nicht reden. Ich will lieber nochmal “Monkey Island” spielen.