„Everything is Okay“ – eine 5-teilige Webserie über… äh

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Ich glaube, die Serie handelt vom Erwachsenwerden, aber das sage ich auch nur so, weil im Zweifelsfall irgendwie alles vom Erwachsenwerden handelt. Tatsächlich handelt sie aber von Roboterdoubles, die beliebter sind, als das Original (Episode 1), den Absurditäten des ÖPNV (Episode 2), einer Dämonenjägerin ohne Aufstiegschancen (Episode 3), einem wichtigen Mitbewohnermeeting in Zeiten der Zombieapokalypse (Episode 4) und einem Portal in eine bessere Welt im Kühlschrank (Episode 5).

Es ist ziemlich unfair, wie ich das so einfach in einem Satz zusammengefasst habe, weil es nämlich alles absurd herrlich und mitunter auch ziemlich ernüchternd ist. Es ist toll.

Ich würde aber gerne nochmal, irgendwann gesondert und am liebsten mit einem professionellen Roboteringenieur, auf so ein Roboterdouble zusprechen kommen. Also… wann?

Leider ist nicht klar oder bekannt, ob das nochmal weitergeht, allerdings wurden alle fünf Folgen erst kürzlich veröffentlicht. Vermutlich dauert das alles also noch eine Weile.

Netflix-Style.

Categories: Film & TV

2 Comments

Ihr Jonathan Frakes. (@Fadenaffe) · 10. August 2017 at 14:51

“Everything is Okay” – eine 5-teilige Webserie über… äh https://t.co/pjDGyDRZRC

Nicht nur ein Kurzfilm, sondern eine Webserie: Everything is Okay - DenkfabrikBlog · 16. August 2017 at 13:43

[…] (via Marco, weil der mich dran erinnert hat, dass da ja noch mehr ist) […]

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