Tom Teller hat den Kurzfilm in lediglich 6 Tagen gedreht, dann aber nochmal ein halbes Jahr in der Pos-Production drangehangen, in der ganz wundervolle Mars-Landschaften und beeindruckende Weltraumaufnahmen entstanden, die man so tatsächlich aus Blockbuster-Produktionen wie “The Martian” und “Gravity” gesehen hat. Und einen niedlichen Robotergehilfen gibt es auch und da weiß ich jetzt auch nicht, was hier das tollste ist. Vermutlich ist es am Ende dann doch wieder die Story, die zwar mit tollen Bildern verziert ist, aber sehr alte Ängste aufgreift, und ganz wunderbar dramatisch erzählt ist. Ich liebe das hier sehr. (via Frau Ding Dong, die heißt, wie eine Uhr macht.)