Sicherlich könnte man auch eine Nacht lang russische Dashcam-Videos auf Youtube bingen, dass es das aber als Film kuratiert ins Kino schaffen kann finde ich dann doch äußerst interessant. Oscilloscope Laboratories sieht das selbst irgendwo zwischen “Jackass” und “Faces of Death” und ich finde den Vergleich tatsächlich gar nicht so abwegig, wissen wir doch mittlerweile alle, dass auf russischen Straßen scheinbar der pure Abfuck herrscht.

A mosaic of asphalt adventures, landscape photography, and some of the craziest shit you’ve ever seen, Dmitrii Kalashnikov’s THE ROAD MOVIE is a stunning compilation of video footage shot exclusively via the deluge of dashboard cameras that populate Russian roads. The epitome of a you-have- to-see- it-to- believe-it documentary, THE ROAD MOVIE captures a wide range of spectacles through the windshield—including a comet crashing down to Earth, an epic forest fire, and no shortage of angry motorists taking road rage to wholly new and unexpected levels—all accompanied by bemused commentary from unseen and often stoic drivers and passengers.

Es ist so absurd, was die Leute da ertragen und eben auch anstellen. Vermutlich sind hier auch oft Drogen verschiedenster Art im Spiel. Da finde ich den Panzer in der Waschanlage tatsächlich noch wesentlich versöhnlicher als den Typen, der auf das Auto schießt. Der Waldbrand hat allerdings auch viel Schönes.
Der Film kommt im Januar in die US-Kinos, aber hier vermute ich eher einen Release direkt auf DVD. Oder in Snippets auf Youtube, aber die gibt es ja eigentlich schon.