Wie viele sehr lange Geschichten endet auch diese hier mit dem Tod. Leider ist er unausweichlich, wenn man nicht gerade ein Bärtierchen ist, aber auch nicht immer hoffnungslos oder unromantisch.
Für Great Big Story erzählt hier nämlich Carolyn Shoemaker die Geschichte ihres Mannes, der gerne zum Mond fliegen wollte, aber ob einer Krankheit nicht durfte. Alternativ wurde er dann wegen seiner Expertise als Geologe derjenige, der die Astronauten für die Spaziergänge auf dem Mond trainierte, woraufhin er posthum damit geehrt wurde, dass seine Asche auf dem Mond (ich sag mal) landete.

I had a call while I was in the hospital. He said ‘They’re about to send a mission up to the moon. I wonder if you would like to put Gene’s ashes on the moon?’ and so I said I think that would be wonderful…After the mission was completed it ran out of fuel and it crashed into the moon and that’s where Gene’s ashes are now. Suddenly the man who spent his whole life studying craters had made his own impact.

Und solange man alles noch mit einem Wortspiel garnieren kann, ist es gar nicht so tragisch und in diesem Falle sogar wunderschön. (via)