Persönlich bin ich ja kein Freund der vulgären Sprache und natürlich ist das völlig gelogen. Als Informatiker gehört derbe Sprache für mich genauso zum Entwickeln wie auf ein Segelboot. Tatsächlich kann ich mich erinnern, dass wir im Unterricht diese Art von Lehrerin hatten, die das gerne unterbinden wollte und für jedes Mal „Scheiße“-sagen Cent-Beträge für ihre Schimpfwortkasse verlangte. Ich habe da ungern aber oft eingezahlt. Heute weiß man allerdings, dass man vom Schimpfwortgebrauch nicht auf die Intelligenz schließen kann und es sogar ausgeglichener machen kann.

Comics unterliegen natürlich auch dem Jugendschutz und da man diese gerne auch an Kinder verkaufen möchte, muss man sie natürlich auch Kindern anbieten können. Klar, dass man da nun einen Weg finden muss, um die profane Sprache irgendwie zu verstecken, was natürlich völlig schizophren ist, weiß ja am Ende sowieso jeder, was gemeint war.

In this episode of Vox Almanac, Vox’s Phil Edwards explores the big @!#$ deal with using symbols for curses. Known as the “grawlix” — a term invented by Beetle Bailey cartoonist Mort Walker — this string of symbols is almost as old as comics, extending back to the early 1900s. Comics like The Katzenjammer Kids and Lady Bountiful were truly inventing the art form and, in the process, had to figure out a way to show obscenities to kids. Enter #@!$ like this. The grawlix performs a censorship function while, at the same time, revealing that something naughty is going on.

(via el-flojo, der alle Grawlixe auswendig kennt)