Woran liegt es, dass animiertes Essen immer so unglaublich köstlich aussieht? Liegt es vielleicht daran, dass die Animationen auf das wesentliche reduziert sind und nur die Eigenschaften der Speisen hervorkehrt werden, die irgendwie den Reptilienteil meines Gehirns ansprechend und die Farben und der leichte Dampf mein Genusszentrum triggern? Oder liegt es einfach daran, dass ich eigentlich permanent hungrig bin und ich eigentlich alles als köstlich anzuschauen empfinde, was auch nur entfernt wie Essen aussieht? Ich weiß es einfach nicht, aber dafür weiß ich, dass in den Filmen von Hayao Miyazaki die leckersten Gerichte auftauchen. Abgesehen natürlich von der Stelle in dem „Wallace & Gromit“-Film, wo sie endlich auf dem Mon landen und selbigen mit Crackern verspeisen.

Andrew Saladino hat nun jedenfalls mit „Breakfast, Lunch, and Dinner“ einen Supercut geschaffen, der uns genau nur diese Dinge zeigt: Köstliches, animiertes Essen. Es ist (alb-) traumhaft. (via)