Gute Nachrichten, gute Nachrichten! Kommt ran, solange sie noch frisch sind!
Tatsächlich überlegte ich gerade, was eigentlich meine persönliche gute Nachricht sein könnte und ich kann euch da wirklich keine gute Anwort drauf geben. Der Heuschnupfen (ich hasse dieses Wort übrigens, weil es das ganze viel zu sehr trivialisiert) belastet mich zur Zeit einfach so schlimm, dass das alles hier gerade eher ein Funktionieren, statt wirklichen Lebens, ist. Ich kann nichts schmecken außer scharf, die Augen brennen, nachts fühlt es sich an, als würde jemand auf meinem Brustkorb sitzen (der Vergleich hinkt nicht, wenn man weiß, wie das ist) und der Kreislauf hält mich grundsätzlich irgendwie wach, aber auch nicht wirklich. Ich habe ganz okaye Medikamente, aber die machen es eigentlich auch nur okay und helfen ein bisschen, aber verschwinden lassen sie leider gar nichts. Ich gehöre wohl einfach zu den Leuten, bei denen es besonders schlimm ist und das ist leider einfach sehr, sehr anstrengend. Erinnert mich doch mal am Ende des Sommers nochmal dran, dass ich mal eine Immunisierung anstreben sollte

Vielleicht reicht es als gute Nachricht ja auch einfach, dass ich ein ganz nettes und vor allem entspanntes Ostern hatte und mich soweit möglich auch ein bisschen erholen konnte. Nun ja, andere gute Nachrichten sind aber zum Beispiel…

Über Jahrzehnte ist der Jakobshavn-Gletscher in Grönland geschrumpft. Nun nimmt seine Eisdecke auf einmal wieder zu. Forscher sind dem Rätsels auf die Spur gekommen. Abertausende Eisberge sind bereits vom Jakobshavn-Gletscher in Grönland ins Meer gerutscht.

Gletscher in Grönland wächst plötzlich wieder (spiegel.de)

New research suggests that fecal transplants can reduce the severity of conditions associated with Autism Spectrum Disorder (ASD) — and that the changes last several years after the transplants. Back in 2017, Arizona State University conducted a study on children with ASD of varying severity.

Fecal Transplants Reduce Symptoms of Autism Long Term (futurism.com)

Sandig, staubig, knochentrocken – so stellte man sich den Mond lange vor. Jetzt sagen Forscher: Der Erdtrabant verliert jedes Jahr tonnenweise Wasser. Die Ursache verblüfft. Der Mondboden ist offenbar doch nicht so knochentrocken wie angenommen.

Forscher lösen Wasser-Rätsel auf dem Mond (spiegel.de)

Im Mittelalter zogen Hunderttausende Europäer in den Nahen Osten, um an den Kreuzzügen teilzunehmen. Im Libanon untersuchen Wissenschaftler ein Massengrab aus dieser Zeit und kommen zu erstaunlichen Schlüssen. Die Armeen der Kreuzfahrer bestanden aus Menschen mit sehr unterschiedlicher Herkunft.

Kreuzfahrer-DNA überrascht Forscher (n-tv.de)

Wird schwarzer Hautkrebs frühzeitig erkannt, stehen die Heilungschancen vergleichsweise gut. Sobald sich allerdings Metastasen gebildet haben, sinkt die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Behandlung rapide.

Hautkrebs: Deutsche Software liefert bessere Diagnosen als die allermeisten Ärzte (trendsderzukunft.de)

Er hatte Kauflächen wie ein moderner Mensch und Zahnwurzeln wie ein Australopithecus. Wissenschaftler haben eine neue Frühmenschen-Art gefunden, die außergewöhnlich klein war. Die Menschheit ist um eine Art reicher: Homo luzonensis heißt ihr neu beschriebener Vertreter.

Forscher entdecken neue Frühmenschen-Art (spiegel.de)

Artenvielfalt und Artensterben Noch ist die Biodiversität nicht in ihrem gesamten Ausmaß bekannt, und doch fegt wohl schon die sechste große Aussterbewelle in der Erdgeschichte durch ihre Reihen.

Bedrohte Papageien: Babyboom beim Kakapo macht Neuseeland froh (spektrum.de)