Heute leider etwas verspätet, weil ich nicht so Lust hatte und na ja – manchmal ist man nach einem Wochenende auch einfach etwas träge. Vor allem auch, wenn die Woche zuvor schon etwas anstrengend war. Ich war nämlich auf der re:publica und es war grundsätzlich auch sehr nett, was vor allem an den tollen Leuten lag, die ich da traf, und weniger an der Veranstaltung selbst, die eher so mittel war. Ob ich da jetzt nächstes Jahr nochmal hingehe, weiß ich ehrlich gesagt auch noch nicht. Aber die Maus hat mir zugewunken und das ist auf jeden Fall ein krasses persönliches Highlight. Andere, vielleicht allgemeinere, gute Nachrichten sind aber zum Beispiel…

Alle 132 Mitgliedstaaten haben um 12 Uhr in Paris ihre Unterschrift unter den Bericht gesetzt, in dem es um den Zustand der Arten und der Ökosysteme auf der ganzen Welt geht. Manche sprechen bereits vom 1,5-Grad-Moment des Artenschutzes.

Großer Erfolg für den Artenschutz – Bericht des Weltbiodiversitätsrats unterzeichnet (sueddeutsche.de)

Dunedin/Wien – Seit gut zwanzig Jahren ist Ayahuasca auch in unseren Breiten zu einer Art Modedroge geworden.

Fund 1.000 Jahre alter Drogen samt Besteck verblüfft Forscher (derstandard.de)

Die US-Demokraten zögern noch, in der Öffentlichkeit wird der Unmut jedoch immer größer. Jetzt hat eine Initiative eine Liste mit zehn Millionen Unterschriften übergeben, die eine Amtsenthebung von Präsident Trump fordern.

Zehn Millionen unterschreiben Petition für Amtsenthebung von Trump (spiegel.de)

Das „Bocca di Bacco“ lehnt eine Tischbestellung der AfD ab. An dem Abendessen hätten unter anderem Alexander Gauland und Alice Weidel teilnehmen sollen.

Berliner Restaurant will AfD-Spitze nicht bewirten (tagesspiegel.de)

Der Technologie-Konzern Bosch wird von Ende 2020 an weltweit keinen CO₂-Fußabdruck mehr hinterlassen. Unterm Strich soll das Programm nur eine Milliarde kosten, weil die Firma durch Energieeinsparungen und andere Effekte eine Milliarde zurückgewinnt.

So will Bosch bis 2020 CO₂-neutral werden (sueddeutsche.de)

Der Begriff „nachhaltiges Finanzwesen“ wird heute vor allem mit öffentlichen und privaten Fonds in Verbindung gebracht, die den Wandel hin zu einer CO2-armen und zukunftsfähigen Wirtschaft unterstützen sollen.

Kanada kann viel gewinnen (klimareporter.de)