Es war jetzt wirklich ärgerlich, dass mein Internet am Sonntag kaputt war, dass ich diesen Artikel hier gar nicht vorbereiten konnte. Andererseits hat ihn auch niemand vermisst, also ist es entweder gar nicht ärgerlich, sondern traurig, oder doch ärgerlich, weil ich das hier nur für mich mache. Aber eigentlich wäre das gar nicht ärgerlich, sondern konsequent.
Dafür konnte ich die Zeit aber sinnvoll nutzen und endlich mal wieder etwas spielen. So ganz ohne Internet konnte ich die neue Staffel „Queer Eye“ nicht schauen, ich konnte nichts im Netz recherchieren, keine Nachrichten lesen, keine Artikel schreiben, irgendwie gar nichts… aber ich konnte endlich mal eins dieser Spiele ausprobieren, die ich mir immer für schmales Geld kaufe, auf meine extra dafür gekaufte Festplatte installiere und dann einfach vergesse. Und es war richtig spaßig! Ich habe sogar beschlossen, dass das wieder ein integraler Bestandteil meines Freizeitbeschäftigung sein soll. Es kann doch nicht sein, dass ich nicht spiele, weil ich ständig irgendwie das gleiche mache, was alles irgendwie eine Abwandlung meiner Lohnarbeit ist. Das kann ja nicht gesund sein. Gesünder ist es da eher, ein paar Polygonen auf die Fresse zu hausen, wa? Gesund sind aber zum Beispiel auch der Konsum folgender guter Nachrichten…

1,75 Millionen Menschen haben ein Volksbegehren für mehr Naturschutz in Bayern unterstützt. Nun hat der Landtag mit großer Mehrheit beschlossen, dass die Forderungen Gesetz werden. In Bayern gelten künftig strengere Regeln im Umwelt-, Natur- und Artenschutz.

Landtag nimmt Volksbegehren „Rettet die Bienen“ ins Gesetz auf (spiegel.de)

Dass es in Schottland ideale Bedingungen für Windkraftanlagen gibt, ist kein Geheimnis. Darunter musste auch schon US-Präsident Trump leiden. Dieser fürchtete um die Aussicht seiner Gäste in einem Golf-Resort und kündigte an, durch Klagen, den Bau neuer Windräder zu verhindern.

Schottland produziert genug Windenergie, um jedes Haus zweimal mit Strom zu versorgen (trendsderzukunft.de)

Sie werden ausgegrenzt, gehänselt und im Extremfall ist sogar Gewalt im Spiel: Rund 57 Prozent der Schüler an Gymnasien berichten von solchen Mobbingerfahrungen, an Realschulen sind es 58 Prozent und an Hauptschulen sogar 62 Prozent.

Diese Teenage-Gründer wollen Mobbing mit einer Idee bekämpfen, die zahlreiche Preise abgeräumt hat (businessinsider.de)

Flieger und Drachen können in 400 Meter Höhe Wind in Strom umwandeln – zwei neue Testfelder sollen die Wirtschaftlichkeit beweisen.

Das fliegende Kraftwerk (edison.handelsblatt.com)

Roboter bewegen ihre Gliedmaßen bislang zumeist mithilfe von Servomotoren und Getrieben. Künstliche Muskeln könnten geschmeidigere Bewegungen ermöglichen. Die bisher dazu entwickelten Lösungen haben jedoch Nachteile wie hohe Gewichte oder langsame Reaktionszeiten.

Künstliche Muskeln: Dünne Fasern mit großer Kraft (heise.de)

Das Land Berlin kauft etwa 670 Wohnungen in der Karl-Marx-Allee von einem privaten Eigentümer zurück. Damit will der rot-rot-grüne Senat nach eigenem Bekunden sicherstellen, dass die Wohnungen für ihre Mieter langfristig bezahlbar bleiben.

Land Berlin kauft 670 Wohnungen an einstiger Prachtallee (sueddeutsche.de)

Der Output ist zwar nicht perfekt, aber Chestek verweist darauf, dass der Datensatz zum Training des Systems noch recht klein ist. „Sie arbeiten gewissermaßen noch mit beiden Händen hinter dem Rücken, da sie auf Epilepsiepatienten und –operationen beschränkt sind“, sagt sie.

Neue Technologie wandelt Hirnaktivität in Sprache um (nationalgeographic.de)

In Lübeck zeigt der syrische Student Ammar Teibi, wie man die Ruinen von Aleppo dort zum Bau der Zukunft verwenden könnte. Herzstück seines Entwurfes ist ein sogenannter Liwan, ein Versammlungszentrum, in dem die Gesellschaft Aleppos wieder zusammenfinden soll.

Bau der Versöhnung (sueddeutsche.de)

Erwin Hagn ist 76 Jahre alt und wohnt in Moosburg an der Isar. Er ist leidenschaftlicher Erfinder. Zu seinen neuesten Erfindungen gehören: Eine Krücke, die nicht mehr umfallen kann und ein Aussperr-Stopp für die Haustüre. Seine Ideen kommen ihm oft auch nachts.

Der Daniel Düsentrieb Oberbayerns: Tüftler-Opa macht mit seinen Erfindungen das Leben vieler Rentner leichter (focus.de)