Es ist krass düster und beginnt erstmal damit, dass Pikachu bereits eine Weile tot ist, was Ash zum Anlass nimmt, alle Pokemon befreien zu wollen, um dem sinnlosen Kämpfen ein Ende zu bereiten. Das ist ein bisschen schade, weil die Pokemon-Kämpfe hier alle sehr realistisch und ein bisschen gory sind und nicht so weichgespült wie im richtigen Universum.

Der Film von Adi Shankar, der auch an „Castlevania“ auf Netflix und „Dredd“ mitgearbeitet hat, beschreibt es als Anime Parodie, aber ich finde, dass es wirklich easy viel, viel mehr sein könnte. (via)