Während die Musik im ersten Teil noch etwas schräg wirkt und mich krass an meine wenigen Ausflüge auf die Love Parade erinnert und die Schnitte im zweiten Teil auch irgendwie noch ein bisschen hektisch sind, ist der dritte Teil der Trilogie von Gugga Leunnam einfach der komplette Oberhammer. Natürlich heißt das nicht, dass die anderen Teile auch nur ansatzweise irgendwie sowas wie schlecht wären, aber man spürt einfach die Entwicklung, die er hier durchgemacht hat. Der Clou ist hier nämlich, dass die Actionszenen natürlich alle eine gerichtete Bewegung haben, die Gugga hier als Übergänge zu einer anderen, ähnlich gerichteten, Szene nimmt. Es ist schon richtig, richtig clever und richtig, richtig schön anzuschauen.