Als ich mal Kind war, war das einer der gruseligsten Filme, die ich jemals gesehen hatte, weil Aliens einfach unglaublich gruselig sind. Wesentlich später war ich wesentlich älter und war bei einer Ausstellung, die Filmrequisiten zeigte. Das ist allerdings auch schon wieder so lange her, dass es davon gar keine Smartphone-Bilder gibt. Jedenfalls gab es auf der Ausstellung aber die Modelle der Aliens zu sehen, die am Ende des Films vor dem Licht stehen und winken oder so. Ich meine die großen, fiesen, nicht die kleinen, die eher wie Kinder wirken. Diese Modelle waren am Ende, soweit ich mich erinnern kann, nicht besonders viel mehr, als ein paar Besenstiele und Frischhaltefolie mit einer schlechten Maske oben drauf. So richtig viel war da nicht los und vor allem nichts, was mich auch nur ansatzweise hätte gruseln können.

Das war jetzt vielleicht nicht unbedingt der Moment, in dem ich auch zum Film und solche Sachen machen wollte, aber es war schon sehr entzaubernd, aber auf eine sehr gute Art.

Auf jeden Fall hätte ich deswegen jetzt nicht erwartet, dass das Raumschiff doch so detailliert ist, wie es uns Adam Savage hier zeigt. Es ist aber gut, dass es das ist, denn das ist schon ganz schön cool.

While Adam Savage was visiting the National Air and Space Museum’s Udvar-Hazy Center, this familiar object caught his eye. Made by many of his old friends at Industrial Light and Magic, the Mother Ship from Close Encounters hosts a number of in-jokes, including an R2-D2 and a U.S. mailbox. See why Adam calls this model one of the „masterpieces of practical special effects.“

Vielleicht geh ich doch zum Film. (via)