Wie vermutlich jedem anderen ist mir Taika Waititi auch erst wirklich mit „Thor: Ragnarok“ aufgefallen, um dann später zu sagen „ACH! 5 Zimmer, Küche Sarg war auch von ihm?“. War es nämlich und weil er bei beiden tollen Filmen das Humor-Niveau sehr hoch hielt (ob schon es manchmal auch etwas dusseliger Humor war) finde ich, dass er genau eine der sehr wenigen Personen sein kann, die eine Satire über den 2. Weltkrieg drehen können, ohne dass es scheiße, peinlich, beleidigend, herablassend oder verletzend sein wird.

Writer director Taika Waititi (THOR: RAGNAROK, HUNT FOR THE WILDERPEOPLE), brings his signature style of humor and pathos to his latest film, JOJO RABBIT, a World War II satire that follows a lonely German boy (Roman Griffin Davis as JoJo) whose world view is turned upside down when he discovers his single mother (Scarlett Johansson) is hiding a young Jewish girl (Thomasin McKenzie) in their attic. Aided only by his idiotic imaginary friend, Adolf Hitler (Taika Waititi), Jojo must confront his blind nationalism.

Dass er da selbst sogar als Hitler auftritt, ist nochmal extra lustig, aber neben den oben genannten spielen vor allem auch noch Sam Rockwell, Rebel Wilson, Stephen Merchant und Alfie Allen mit. Ich glaube, das wird ein ziemlicher Hit, der dann am 18. Oktober in die Kinos kommt, den wir uns dann im Nachkriegsdeutschland aber leider frühstens erst am 20. Januar anschauen können. Also frühstens legal. Sie wollen es ja so.